Hundekacke tritt überall dort auf, wo Hunde sind. Früher als Hunde noch im Wald lebten, war das kein Problem, denn da haben sie einfach in den Wald geschissen. Heute aber lebt der Hund mitten unter uns und scheißt überall dorthin, wo wir gehen, zum Beispiel auf Geh- oder Spazierwegen. Wenn man in so ein Hundehäufchen hineintritt, dann stinkt der Schuh ganz gewaltig. Es sieht auch nicht besonders schön aus, wenn Hundekacke am Schuh klebt. Deswegen haben sich ein paar schlaue Menschen zusammengesetzt und haben die Dog Station erfunden (Übers.: öffentliches Hundeklo). Unten entnimmt man eine Tüte, in die der Hund hineinscheißt und oben wirft man die gefüllte Tüte wieder rein. Super Idee eigentlich! Was aber, wenn der Hund 20 m von der Dog Station entfernt sein Geschäft verrichten muss oder etwa kein Englisch kann? Vielleicht sollte man diese Dog Station nochmals überarbeiten.
Montag, 11. Juni 2012
Die Dog Station - geniale Erfindung oder Flop?
Hundekacke tritt überall dort auf, wo Hunde sind. Früher als Hunde noch im Wald lebten, war das kein Problem, denn da haben sie einfach in den Wald geschissen. Heute aber lebt der Hund mitten unter uns und scheißt überall dorthin, wo wir gehen, zum Beispiel auf Geh- oder Spazierwegen. Wenn man in so ein Hundehäufchen hineintritt, dann stinkt der Schuh ganz gewaltig. Es sieht auch nicht besonders schön aus, wenn Hundekacke am Schuh klebt. Deswegen haben sich ein paar schlaue Menschen zusammengesetzt und haben die Dog Station erfunden (Übers.: öffentliches Hundeklo). Unten entnimmt man eine Tüte, in die der Hund hineinscheißt und oben wirft man die gefüllte Tüte wieder rein. Super Idee eigentlich! Was aber, wenn der Hund 20 m von der Dog Station entfernt sein Geschäft verrichten muss oder etwa kein Englisch kann? Vielleicht sollte man diese Dog Station nochmals überarbeiten.
Montag, 2. April 2012
Pariser Metro auf dem Prüfstand
Unterirdische
Schienennetze gehören zu einer modernen Metropole wie die flächendeckende
Nahrungsversorgung durch Dönerbuden. So hat auch Paris eine unterirdische U-Bahn,
die sich „Metro“ nennt.
Was viele nicht wissen - die Pariser Metrozüge sind gummibereift. Das hat den Vorteil, dass man als Fahrgast während der Fahrt weniger Erschütterungen ausgesetzt ist. Der Erschütterungsvorteil hebt sich allerdings durch die Fahrweise der Metro-Lokführer auf, die bei jeder Station den Zug aus einer gefühlten Geschwindigkeit von 100 km/h innerhalb von 10 m zum Stehen bringen. Gut also, wenn man einen Sitzplatz ergattern kann. Hat man dann Platz genommen, sollte man einfach ignorieren, dass die Sitzpolsterung sich anfühlt und der Sitzbezug aussieht, als wären sie seit der Eröffnung der Metro im Jahr 1900 nicht erneuert worden.
Kriegt man keinen Sitzplatz, was meistens der Fall ist, muss man trotzdem keine Angst vor den scharfen Bremsvorgängen haben, denn die Metrozüge sind so überfüllt, dass man wie eine Eins steht und die Fliehkraft lässt beim Bremsen allenfalls die Gesichtszüge entgleisen.
Dieses ausgeklügelte System der Vorteile, die durch Nachteile aufgehoben werden und umgekehrt, sorgt dafür, dass täglich 5 Millionen Fahrgäste zufrieden von A nach B transportiert werden.
Was viele nicht wissen - die Pariser Metrozüge sind gummibereift. Das hat den Vorteil, dass man als Fahrgast während der Fahrt weniger Erschütterungen ausgesetzt ist. Der Erschütterungsvorteil hebt sich allerdings durch die Fahrweise der Metro-Lokführer auf, die bei jeder Station den Zug aus einer gefühlten Geschwindigkeit von 100 km/h innerhalb von 10 m zum Stehen bringen. Gut also, wenn man einen Sitzplatz ergattern kann. Hat man dann Platz genommen, sollte man einfach ignorieren, dass die Sitzpolsterung sich anfühlt und der Sitzbezug aussieht, als wären sie seit der Eröffnung der Metro im Jahr 1900 nicht erneuert worden.
Kriegt man keinen Sitzplatz, was meistens der Fall ist, muss man trotzdem keine Angst vor den scharfen Bremsvorgängen haben, denn die Metrozüge sind so überfüllt, dass man wie eine Eins steht und die Fliehkraft lässt beim Bremsen allenfalls die Gesichtszüge entgleisen.
Dieses ausgeklügelte System der Vorteile, die durch Nachteile aufgehoben werden und umgekehrt, sorgt dafür, dass täglich 5 Millionen Fahrgäste zufrieden von A nach B transportiert werden.
![]() |
| Pariser Metro: Entspanntes Dahingleiten mit Gummibereifung. |
Donnerstag, 19. Januar 2012
Pumakäfig auf Schienen
Hier stinkt’s wie im Pumakäfig!
Jeder kennt diesen Spruch. Was er aber wirklich bedeutet, erfährt man nicht etwa im Zoo, sondern im Winter in Regionalzügen der Deutschen Bahn. Wenn man die folgenden bahnphysikalischen Grundregeln beherrscht, kann man sich alles andere herleiten:
Jeder kennt diesen Spruch. Was er aber wirklich bedeutet, erfährt man nicht etwa im Zoo, sondern im Winter in Regionalzügen der Deutschen Bahn. Wenn man die folgenden bahnphysikalischen Grundregeln beherrscht, kann man sich alles andere herleiten:
Bahnphysik Grundregel 1
Die Klimaanlagen in Zügen der Deutschen Bahn kennen zwei Zustände:
Die Klimaanlagen in Zügen der Deutschen Bahn kennen zwei Zustände:
- An = 8° Celsius Innentemperatur
- Ausgefallen = Außentemperatur + WärmekoeffizientSommer (Sonneneinstrahlung * Waggonaußenfläche)
Die Heizungsanlagen in Zügen der Deutschen Bahn kennen ebenfalls zwei Zustände:
- An = 42° Celsius Innentemperatur
- Ausgefallen = Außentemperatur + WärmekoeffizientWinter (Anzahl Fahrgäste * abgegebene Körperwärme * Waggon-Raumvolumen/4)
DB-Standard-Szenario
Tritt nun Zustand 2 der Grundregel 1 und Zustand 1 der Grundregel 2 ein, dann sorgen die gut beheizten Waggons im Winter nämlich dafür, dass all das, was die Fahrgäste im Sommer bei ausgefallenen Klimaanlagen in die Sitzpolster reinschwitzen, jetzt verdunstet.
Die Folge
Es entsteht ein unbeschreibliches Duftgemisch. Und wenn dann noch ein Fahrgast einen ofenfrischen Broiler auspackt und genüsslich verspeist, dann wird mir vor lauter Glücksgefühlen ganz schwummrig.
Dienstag, 3. Januar 2012
Geschwindigkeitsrekord: In nur 4:14 Stunden vom Stuttgarter Flughafen nach Ulm
Dank der modernen Verkehrsanbindung des Stuttgarter Flughafens kann man als Schwabe heutzutage ganz toll mit der Verkehrsmittelkombination Bahn/Flugzeug in den Urlaub fahren. Diesen unschlagbaren Vorteil habe ich kürzlich für meinen Urlaub auf den Kanaren ausgenutzt.
Als ich Samstag Abend wieder auf dem Flughafen in Stuttgart landete und mein Gepäck in der Hand hatte, stellte ich erstaunt fest, dass 40 Minuten später schon eine S-Bahn zum Stuttgarter Hauptbahnhof fuhr. Nach 27 Minuten Fahrt durch die wunderschöne, nächtliche Filderlandschaft erwischte ich nach einem kurzen Aufenthalt von 1 1/2 Stunden auch schon eine Regionalbahn nach Ulm, die nach nur 97 Minuten und 21 Zwischenhalten in Ulm war. Man könnte gar nicht glauben, wie schnell man heutzutage 81 km zurücklegen kann.
Da frage ich mich schon, was dieses S21-Projekt und der Neubau der Bahnstrecke von Stuttgart nach Ulm bezwecken soll. Vor allem, wenn ich daran denke, dass deswegen der Juchtenkäfer, der im Stuttgarter Schlossgarten wohnt, zwangsumgesiedelt wird.
Als ich Samstag Abend wieder auf dem Flughafen in Stuttgart landete und mein Gepäck in der Hand hatte, stellte ich erstaunt fest, dass 40 Minuten später schon eine S-Bahn zum Stuttgarter Hauptbahnhof fuhr. Nach 27 Minuten Fahrt durch die wunderschöne, nächtliche Filderlandschaft erwischte ich nach einem kurzen Aufenthalt von 1 1/2 Stunden auch schon eine Regionalbahn nach Ulm, die nach nur 97 Minuten und 21 Zwischenhalten in Ulm war. Man könnte gar nicht glauben, wie schnell man heutzutage 81 km zurücklegen kann.
Da frage ich mich schon, was dieses S21-Projekt und der Neubau der Bahnstrecke von Stuttgart nach Ulm bezwecken soll. Vor allem, wenn ich daran denke, dass deswegen der Juchtenkäfer, der im Stuttgarter Schlossgarten wohnt, zwangsumgesiedelt wird.
Mittwoch, 28. September 2011
Oktoberfest im ICE
Vor ein paar Tagen hatte ich einen Termin in München und wie sich's für einen Bahnblogger gehört, kaufte ich mir natürlich ein Zugticket. Als ich ahnungslos den Ulmer Hauptbahnhof betrat und all die fröhlichen Menschen in ihren Trachten sah, da fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren: Oktoberfest! Heissa! Party! Ausnahmezustand! Mit einem unguten Gefühl bestieg ich den ICE nach München. Und was für ein Glück, meine Sitzplatzreservierung war in einem Oktoberfestfreien Waggon, na also!
Auf halber Strecke war's dann aber soweit, ich musste auf's Klo und dazu stand die Durchquerung eines Oktoberfestwaggons an. Schon als sich die automatische Schiebetür öffnete, schlug mir ein Bierdunst entgegen, der mir fast den Atem raubte. Ohrenbetäubendes Gelächter und hysterisches Kreischen hämmerte gegen mein Trommelfell. Im Gang standen lauter lustige Menschen.
Angewidert bahnte ich mir meinen Weg durch das Inferno, als mich plötzlich eine Stimme von hinten anbellte: "DU !!!" Ich drehte mich um und blickte in eine grässliche rote Fratze mit glasigen Augen. "Moch net so a ernschdes Gsicht !!!" Ich lächelte gequält in der Hoffnung, er möge mir seinen Todesatem nicht ins Gesicht hauchen, drehte mich um und kämpfte mich weiter voran, wohl wissend dass ich den ganzen Weg wieder zurück musste.
Endlich angekommen stellte ich fest, dass beide Toiletten besetzt waren. Endlich öffnete sich eine Tür. Erwartungsvoll machte ich mich bereit und heraus kam, o Graus, kein Mensch, sondern eine riesige Wolke Zigarettenqualm. Hustend flüchtete ich in den nächsten, na was denn? ... Oktoberfestwaggon!!! Kurzzeitig überlegte ich mir, die Notbremse zu ziehen, besann mich aber eines Besseren und wagte erneut einen Versuch, die andere hoffentlich rauchfreie Toillette zu ergattern Ich hatte Glück und zog mich in diese Oase der Ruhe zurück, wo ich am liebsten die restliche Fahrt nach München verbracht hätte.
Auf halber Strecke war's dann aber soweit, ich musste auf's Klo und dazu stand die Durchquerung eines Oktoberfestwaggons an. Schon als sich die automatische Schiebetür öffnete, schlug mir ein Bierdunst entgegen, der mir fast den Atem raubte. Ohrenbetäubendes Gelächter und hysterisches Kreischen hämmerte gegen mein Trommelfell. Im Gang standen lauter lustige Menschen.
Angewidert bahnte ich mir meinen Weg durch das Inferno, als mich plötzlich eine Stimme von hinten anbellte: "DU !!!" Ich drehte mich um und blickte in eine grässliche rote Fratze mit glasigen Augen. "Moch net so a ernschdes Gsicht !!!" Ich lächelte gequält in der Hoffnung, er möge mir seinen Todesatem nicht ins Gesicht hauchen, drehte mich um und kämpfte mich weiter voran, wohl wissend dass ich den ganzen Weg wieder zurück musste.
Endlich angekommen stellte ich fest, dass beide Toiletten besetzt waren. Endlich öffnete sich eine Tür. Erwartungsvoll machte ich mich bereit und heraus kam, o Graus, kein Mensch, sondern eine riesige Wolke Zigarettenqualm. Hustend flüchtete ich in den nächsten, na was denn? ... Oktoberfestwaggon!!! Kurzzeitig überlegte ich mir, die Notbremse zu ziehen, besann mich aber eines Besseren und wagte erneut einen Versuch, die andere hoffentlich rauchfreie Toillette zu ergattern Ich hatte Glück und zog mich in diese Oase der Ruhe zurück, wo ich am liebsten die restliche Fahrt nach München verbracht hätte.
Dienstag, 23. August 2011
Sommerhitze und olfaktorische Erlebnisse beim Bahnfahren
Überall dort, wo sich Menschen in geschlossenen Räumen versammeln, fängt es früher oder später an, nach Mensch zu riechen. So weit, so gut. Nun gibt es verschärfte Situationen beim Bahnfahren, in denen die Gerüche intensiver werden:
- Hitze
An heißen Sommertagen, wie wir sie derzeit erleben, neigen Menschen dazu, zu transpirieren. Die Folge ist ein strenger Geruch nach Buttersäure. Ganz besonders intensiv erlebt man in diesen Tagen diesen Geruch in Regionalbahn-Waggons ohne Klimaanlage, die schon vor dem Einsteigen an den gekippten Fenstern zu erkennen sind. Klaglos sitzen dort bedauernswerte Geschöpfe mit roten Köpfen und durchnässten Achselhöhlen, nicht wissend, dass nur ein Waggon weiter das gekühlte Paradies wartet.
- Döner und sonstiges Fast Food
Menschen lieben es, während der Bahnfahrt Döner oder Hamburger zu essen. Wenn diese Nahrungsmittel ausgepackt werden, verbreitet sich ein sehr exotischer Geruch nach totem Tier, feucht gewordener Pappe und allerlei hochwertiger Gewürzbeimischungen. Steigt man in einen Zug der Deutschen Bahn, liegen auf ungefähr 80% der Sitze Essensreste, oft nur Krümel, oft aber auch Käse-, Fleisch-, Wurst-, Mayo- oder Ketchup-Reste oder eine Kombination aus allem. Wer sich schon mal auf ein lummeliges Gurkenscheibchen mit Ketchupresten gesetzt hat, das dem vorherigen Fahrgast aus einem McDonald's Hamburger auf den Sitz gefallen ist, der unterschreibt gerne meine Petition, an der ich grade arbeite: "Für ein Essverbot in deutschen Zügen".
- Bier und Spirituosen
Diese lustigen Junggesellen-Abschiede und sonstigen Männerausflüge, die mit der Bahn unternommen werden, sorgen vor allem morgens vor 9:00 Uhr für eine Geruchsbelästigung der besonderen Art. Die männlichen Ausflügler neigen in der Regel zu übermäßigem Alkoholkonsum, um am Zielort schon richtig gut drauf zu sein. "Vorglühen" nennt man das in der Fachsprache. Die schlimme Folge für alle anderen Fahrgäste: Der Waggon stinkt wie eine Bierkneipe, die seit 3 Monaten nicht mehr gelüftet wurde. Und wer kennt nicht die umher rollenden halb leeren Bierflaschen, die durch Kurvenfahrt, Beschleunigen und Abbremsen ihren Weg durch den ganzen Waggon finden und dabei eine duftende, klebrige Bierspur zurücklassen. Eine Petition "Für ein Trinkverbot in deutschen Zügen" könnte hier Abhilfe schaffen.
- Matjesbrötchen
Der Höhepunkt im Leben eines jeden Bahnfahrers ist eine Fahrt in einem geschlossenen Sechser-Abteil, in dem ein anderer Fahrgast plötzlich sein Matjesbrötchen auspackt und genüsslich verspeist. Dieser unnachahmliche Geruch von Fisch und Zwiebeln macht jedem zivilisierten Geruchsorgan den Garaus. Gerne unterschreibe ich auch für diesen Fall die Petition "Für ein Essverbot in deutschen Zügen".
| Bildquelle: Maren Beßler, www.pixelio.de |
Montag, 8. August 2011
Weibliche Reisende und ihre Maskottchen
Ob sich Bären auch kleine dicke Frauen an den Rucksack hängen? (Twitter-User @onrie)
Als regelmäßiger Bahnfahrer beobachte ich seit Jahren den Hang vieler Menschen, Maskottchen mit auf die Reise zu nehmen. Was früher die Christophorus-Medaille auf dem Armaturenbrett war, ist heute offenbar das Stofftier am Rucksack oder Koffer der meist weiblichen Reisenden.
Die Motivation, sich ein Maskottchen ans Gepäck zu hängen, geht vermutlich von "Schutz vor Zugentgleisungen" bis hin zu "Trost bei Heimweh". Meine Beobachtungen konzentrieren sich aber auf die Besitzer dieser Maskottchen:
Und was denken Mitreisende über mich, wenn ich mein Häkelschwein hervorhole und vor mir auf den Tisch stelle?
Als regelmäßiger Bahnfahrer beobachte ich seit Jahren den Hang vieler Menschen, Maskottchen mit auf die Reise zu nehmen. Was früher die Christophorus-Medaille auf dem Armaturenbrett war, ist heute offenbar das Stofftier am Rucksack oder Koffer der meist weiblichen Reisenden.
Die Motivation, sich ein Maskottchen ans Gepäck zu hängen, geht vermutlich von "Schutz vor Zugentgleisungen" bis hin zu "Trost bei Heimweh". Meine Beobachtungen konzentrieren sich aber auf die Besitzer dieser Maskottchen:
- Die Mitzwanzigerin
Aussehen: pummelig, nicht besonders hübsch
Begleitung: zwei bis drei kreischende, hübsche, schlanke Freundinnen
Besonderheiten: ein buntes Strähnchen im Haar und ein Piercing im Gesicht
Gepäck: Rucksack, Wasserflasche in Außentasche
Maskottchen: Stoff-Bärchen
- Die Mitdreißigerin
Aussehen: pummelig, nicht besonders hübsch
Begleitung: ein oder mehrere pummelige Kinder
Besonderheiten: Dreiviertel-Hose, "cooles" Tatoo am Bein
Gepäck: Rucksack und großer Koffer
Maskottchen: Stoff-Bärchen oder Stoff-Häschen
- Die Mitvierzigerin
Aussehen: pummelig, die Schwerkraft hat im Brust- und Pobereich bereits deutliche Spuren hinterlassen
Begleitung: allein reisend
Besonderheiten: sehr, sehr enge Stretch-Jeans
Gepäck: Samsonite-Schalenkoffer mit zwei Rädern, der beim Ziehen zur Seite kippt
Maskottchen: Stoff-Bärchen (Braunbär oder Panda)
- Der Mitdreißiger
Aussehen: langweilig, unsportlich
Begleitung: Frau/Freundin, die auch ein Maskottchen am Gepäck hat
Besonderheiten: Dreiviertel-Hose, Ohrstecker
Gepäck: Deuter-Rucksack
Maskottchen: Stoff-Bärchen oder Stoff-Goleo
Und was denken Mitreisende über mich, wenn ich mein Häkelschwein hervorhole und vor mir auf den Tisch stelle?
Abonnieren
Posts (Atom)






