Freitag, 11. Februar 2011

Bahn-Blogger in Down under

Vor drei Tagen hatte mich, wie in meinem letzten Bericht zu lesen war, der israelische Geheimdienst zuhause aufgespuert. Geistesgegenwaertig bin ich durch die Hintertuere getuermt und habe mich direkt zum Flughafen begeben, wo ich den naechstbesten Flug nahm, der mich ans Ende der Welt nach Down under gefuehrt hat.

Wie sich nachtraeglich herausstellte, war's gar nicht der Geheimdienst, der an meiner Tuere klingelte, sondern die Zeugen Jehovas. Nun bin ich also in Sydney und vertreibe mir die Zeit im Hafen, wo ein sehr seltsames Bauwerk steht, das aussieht, als waere der Architekt auf Drogen gewesen.

Scheinbar sind hier alle ein bisschen schraeg, denn erstens ist bei saemtlichen Autos das Lenkrad auf der falschen Seite montiert und zweitens gib's hier jede Menge Geisterfahrer, die auf der falschen Strassenseite fahren. Wenigstens hat die Strassenmeisterei auf diesen Unfug reagiert und warnt an jeder Kreuzung die Fussgaenger vor den Falschfahrern.

Kommentare:

  1. Ich wünsche dir einen schönen Aufenthalt in Kopfüber. Und komm bald wieder.

    Gruss vom Muger

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  2. Danke Muger, ich geb alles, um bald wieder zu kommen

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